Wer nach Erfahrungen mit der Spirovitaltherapie sucht, will meist drei Dinge wissen: Was passiert in einer Sitzung, was spüren andere danach, und lohnt sich das für mich? Die kurze Antwort: Die Spirovitaltherapie, auch bekannt unter dem Gerätenamen Airnergy, ist eine sanfte Atemanwendung. Sie atmen über eine leichte Nasenbrille aufbereitete Raumluft ein, ganz ohne Zusatzstoffe, Medikamente oder Strom am Körper. Viele Menschen beschreiben die Sitzung als ruhig und entspannend. Damit Ihre eigene Erfahrung nicht beim Bauchgefühl stehen bleibt, verbinden wir die Anwendung in unserer Praxis in Kreuzlingen auf Wunsch mit messbaren Analysen wie der Herzfrequenzvariabilität. In diesem Beitrag erfahren Sie, wie die Methode gedacht ist, wie eine Sitzung abläuft, wie Sie Veränderungen sinnvoll beobachten und worin sie sich von TENS und Vagusnerv-Stimulation unterscheidet.
Wichtige Erkenntnisse
- Die Spirovitaltherapie (Airnergy) ist eine Atemanwendung mit aufbereiteter Raumluft: kein Fremdsauerstoff, keine Elektroden, keine Medikamente.
- Erfahrungen sind persönlich. Am aussagekräftigsten werden sie, wenn Sie vorher und nachher messen, etwa mit einer Herzfrequenzvariabilitäts-Messung (HRV) oder unserem Stress-Level-Check.
- Die Methode ist komplementärmedizinisch: Sie ergänzt eine ärztliche Behandlung und ersetzt sie nicht.
- TENS und tVNS arbeiten mit elektrischen Impulsen über die Haut, die Spirovitaltherapie dagegen über die Atmung. Das sind drei verschiedene Wege.
- In unserer Praxis kombinieren wir die Atemanwendung mit Analysen und mit Verfahren zur Stressregulation, damit Körper und Nervensystem zusammen angesprochen werden.
Inhaltsverzeichnis
- Was hinter der Spirovitaltherapie steckt
- So läuft eine Sitzung in unserer Praxis ab
- Erfahrungen richtig einordnen
- Was die Forschung zur Methode sagt
- Sicher anwenden: wann Sie vorher ärztlich abklären
- Kosten und Krankenkasse
- TENS, tVNS und Spirovitaltherapie im Vergleich
- Ihr Weg zur Spirovitaltherapie in Kreuzlingen
- Unsere Sicht auf die Spirovitaltherapie
- Häufige Fragen zur Spirovitaltherapie
- Quellen
Was hinter der Spirovitaltherapie steckt
Der Name sagt schon viel: spirare heisst im Lateinischen atmen, vital steht für Lebenskraft. Die Spirovitaltherapie will die Atmung als einfachsten und natürlichsten Zugang zum Körper nutzen. Ein Gerät bereitet die normale Raumluft auf und befeuchtet sie. Diese Luft atmen Sie über eine weiche Nasenbrille ein, während Sie bequem sitzen oder liegen.
Das Konzept dahinter orientiert sich an einem Vorbild aus der Natur: an der Energie, die in frischer, feuchter Luft steckt, wie wir sie nach einem Regen im Wald oder an einem Wasserfall wahrnehmen. Diese Idee soll im Gerät nachgebildet werden, damit der Körper den eingeatmeten Sauerstoff besser verwerten kann. Wichtig für Ihr Verständnis: Es wird kein zusätzlicher Sauerstoff aus einer Flasche zugeführt. Sie atmen die Luft des Raumes, nur in aufbereiteter Form.
In der Fachsprache taucht die Methode unter mehreren Namen auf. Spirovitaltherapie, Somatovitaltherapie, Atemtherapie mit Airnergy oder einfach Airnergy-Therapie meinen im Alltag dasselbe Prinzip. Ausführlich erklären wir die Grundlagen auf unserer Seite Spirovitaltherapie: was ist das, und welche Einsatzbereiche wir sehen, lesen Sie im Beitrag zu den medizinischen Anwendungen der Spirovitaltherapie.

Warum gerade die Atmung?
Die Atmung ist die einzige Funktion des autonomen Nervensystems, die Sie bewusst steuern können. Wer ruhig und gleichmässig atmet, sendet dem Körper ein Signal der Sicherheit. Das erklärt, warum viele Menschen eine Spirovital-Sitzung schon als Ruhepause erleben: Sie sitzen still, atmen entspannt und geben dem Nervensystem Raum, vom «Dauerstrom» in die Erholung zu wechseln. Wie dieses System funktioniert, zeigt unser Guide zum autonomen Nervensystem.
So läuft eine Sitzung in unserer Praxis ab
Eine Spirovital-Anwendung ist unkompliziert. Sie müssen sich nicht ausziehen, nichts einnehmen und keine besondere Vorbereitung treffen. Ein Schweizer Gesundheitssender beschreibt als möglichen Therapiepfad zuerst eine Dunkelfeldanalyse des Blutes und danach eine kurze Spirovital-Sitzung. Auch bei uns können Sie die Anwendung mit einer Analyse verbinden. So sieht der Ablauf typischerweise aus:
- Vorgespräch: Wir besprechen Ihr Anliegen, Ihre Beschwerden, Ihre Medikamente und Ihre Ziele. Möchten Sie mehr Energie im Alltag, besser abschalten oder Ihre Regeneration nach dem Sport unterstützen?
- Optional eine Ausgangsmessung: Mit einer HRV-Messung oder einer Blutanalyse mit Dunkelfeldmikroskopie halten wir Ihren Ausgangszustand fest.
- Die Anwendung: Sie setzen sich bequem hin, legen die Nasenbrille an und atmen ganz normal. Viele lesen, schliessen die Augen oder lassen die Gedanken ziehen.
- Nachgespräch: Wir fragen, wie Sie sich fühlen, und halten Ihre Eindrücke fest.
- Planung: Gemeinsam entscheiden wir, ob und in welchem Rhythmus weitere Sitzungen sinnvoll sind, einzeln oder als Teil eines Therapiepakets.
Mehr zum Angebot finden Sie auf unserer Seite Atemtherapie, Spirovitaltherapie und Airnergy.
💡 Tipp: Kommen Sie ausgeruht und ohne Zeitdruck. Wer direkt aus einer hektischen Sitzung in die Praxis eilt, braucht oft einige Minuten, bis der Atem ruhiger wird.
Erfahrungen richtig einordnen
Wenn Sie Erfahrungsberichte zur Spirovitaltherapie lesen, begegnen Ihnen vor allem persönliche Eindrücke: mehr Ruhe, ein klarerer Kopf, das Gefühl, «aufgetankt» zu haben. Solche Schilderungen sind wertvoll, weil sie zeigen, wie Menschen die Anwendung erleben. Für Ihre eigene Entscheidung hilft aber eine zweite Ebene: Was verändert sich bei Ihnen, und lässt sich das beobachten?
Subjektiv: Was Sie selbst wahrnehmen
Führen Sie in den Tagen rund um Ihre Sitzungen ein kurzes Notizbuch. Drei Fragen reichen:
- Wie habe ich geschlafen, auf einer Skala von 1 bis 10?
- Wie war mein Energieniveau am Nachmittag?
- Wie leicht konnte ich am Abend abschalten?
So erkennen Sie nach einigen Wochen Muster, die ein einzelner Eindruck nicht zeigt. Wer mehrere Methoden gleichzeitig anwendet, notiert auch das, damit sich später einordnen lässt, was wozu beiträgt.
Messbar: Was das Nervensystem verrät
Die Herzfrequenzvariabilität (HRV) beschreibt die feinen Schwankungen zwischen zwei Herzschlägen. Eine höhere HRV gilt als Zeichen dafür, dass das Nervensystem flexibel zwischen Anspannung und Erholung wechseln kann. Wie aussagekräftig die HRV für die Aktivität des Nervensystems ist, zeigt etwa eine Studie an 48 gesunden Teilnehmenden, in der die HRV als zentraler Messwert für eine Verschiebung Richtung Erholung diente.
Genau deshalb messen wir in der Praxis die HRV: Sie macht sichtbar, was Sie vielleicht nur spüren. Eine Messung vor der ersten Sitzung und eine nach einigen Anwendungen geben Ihnen ein klares Bild Ihres Verlaufs. Wer einen schnellen Einstieg sucht, beginnt mit unserem Stress-Level-Check.

Welche Ziele Menschen mitbringen
In unserer Praxis kommen Menschen mit ganz unterschiedlichen Anliegen zur Atemanwendung. Häufig geht es um:
- chronischen Stress und das Gefühl, nie richtig abzuschalten
- Erschöpfung und den Wunsch nach mehr Energie im Alltag
- Regeneration bei Sportlerinnen und Sportlern
- Prävention: gesund bleiben, bevor Beschwerden entstehen
- Begleitung neben einer laufenden ärztlichen Behandlung
Einen Überblick, wo komplementärmedizinische Verfahren überhaupt eingesetzt werden, gibt unsere Liste der Einsatzfelder der Komplementärmedizin.

Was die Forschung zur Methode sagt
Zur Spirovitaltherapie gibt es eine Reihe von Praxisbeobachtungen, Doktorarbeiten und Fachaufsätzen. Diese Arbeiten sind unterschiedlich angelegt: Manche beobachten Patientinnen und Patienten im Praxisalltag, andere untersuchen einzelne Messwerte. Grosse, unabhängige Vergleichsstudien, wie sie für Medikamente üblich sind, gibt es für die meisten komplementärmedizinischen Verfahren nicht, und das gilt auch hier.
Für Sie bedeutet das: Die Spirovitaltherapie ist eine ergänzende Anwendung, die wir als Teil eines ganzheitlichen Plans einsetzen. Sie ersetzt keine Diagnose und keine ärztlich verordnete Behandlung. Wer seine Erfahrungen zusätzlich mit HRV-Messungen begleitet, erhält zudem eine persönliche Datengrundlage, die über allgemeine Studien hinaus Ihren eigenen Körper abbildet.
Sicher anwenden: wann Sie vorher ärztlich abklären
Die Anwendung selbst ist sanft: Sie atmen Raumluft über eine Nasenbrille, ohne Strom am Körper und ohne Medikamente. Trotzdem gehört ein ehrliches Vorgespräch dazu. Bitte sprechen Sie vor der ersten Sitzung mit Ihrer Hausärztin oder Ihrem Hausarzt, wenn:
- Sie eine Lungen- oder Herzerkrankung haben oder zu Hause Sauerstoff erhalten
- Sie schwanger sind
- Sie regelmässig Medikamente einnehmen oder sich gerade in einer Behandlung befinden
- Sie akut Fieber, eine Infektion oder starke Atembeschwerden haben
Bei akuter Atemnot, Brustschmerzen oder plötzlichen neuen Beschwerden ist nicht die Praxis der richtige Ort, sondern der ärztliche Notfalldienst oder die Notrufnummer 144. Teilen Sie uns im Vorgespräch offen mit, was Sie einnehmen und was behandelt wird. So können wir die Anwendung sinnvoll auf Ihre Situation abstimmen.
Kosten und Krankenkasse
Die Kosten für eine Spirovitaltherapie hängen davon ab, ob Sie eine Einzelsitzung buchen, die Anwendung mit einer Analyse kombinieren oder ein Therapiepaket wählen. Wir rechnen pro Einzelsitzung oder als Paket ab. Da sich Ihr Plan nach Ihrem Anliegen richtet, nennen wir Ihnen den Preis persönlich, kostenlos unter 0800 227 228, Montag bis Freitag von 09:00 bis 21:00 Uhr.
Viele Versicherte in der Schweiz haben eine Zusatzversicherung für Komplementärmedizin. Ob und in welchem Umfang sie sich an einer Atemanwendung beteiligt, ist je nach Kasse und Police verschieden. Fragen Sie am besten vor dem ersten Termin direkt bei Ihrer Krankenkasse nach und lassen Sie sich die Antwort schriftlich bestätigen.
TENS, tVNS und Spirovitaltherapie im Vergleich
Wer sich mit Methoden zur Entspannung und Regulation des Nervensystems beschäftigt, stösst schnell auf zwei weitere Kürzel: TENS und tVNS. Beide werden oft in einem Atemzug genannt, arbeiten aber anders als die Spirovitaltherapie.
TENS (transkutane elektrische Nervenstimulation) sendet schwache Stromimpulse über Klebeelektroden auf der Haut, meist an der schmerzenden Stelle. Eine Zusammenfassung von Swiss Cochrane hält fest, dass die bisherigen Übersichtsarbeiten keine sicheren Schlüsse zur Schmerzlinderung durch TENS zulassen. Als Nebenwirkung wurden Hautreizungen unter der Elektrode berichtet. Für die Praxis empfiehlt dieselbe Zusammenfassung, zwei bis drei Versuche mit verschiedenen Frequenzen zu machen; ein Ansprechen sollte die Schmerzen um mindestens 30 Prozent senken, bei einer Intensität «stark, aber nicht schmerzhaft».
tVNS (transkutane Vagusnerv-Stimulation) reizt mit feinen Impulsen einen Ast des Vagusnervs, meist am Ohr. In der erwähnten Studie an gesunden Menschen erhöhte die aktive Stimulation die HRV und senkte die sympathische Nervenaktivität. Eine Neurologin weist in einem Beitrag des Westschweizer Fernsehens allerdings darauf hin, dass kein nicht-invasives Vagusnerv-Gerät für den therapeutischen Gebrauch zugelassen sei und Effekte erst nach Monaten auftreten und beim Absetzen wieder verschwinden.
Die Spirovitaltherapie arbeitet ohne Strom: Der Zugang ist die Atmung.
| Merkmal | TENS | tVNS | Spirovitaltherapie |
|---|---|---|---|
| Prinzip | Stromimpulse über die Haut | Stromimpulse am Vagusnerv, meist am Ohr | Atmen aufbereiteter Raumluft |
| Kontakt zum Körper | Klebeelektroden | Ohrclip oder Elektrode | weiche Nasenbrille |
| Typischer Einsatz | Schmerzen | Entspannung, Regulation | Energie, Stress, Regeneration, Prävention |
| Gefühl während der Anwendung | Kribbeln | leichtes Kribbeln am Ohr | ruhiges, normales Atmen |
| Bekannte Nebenwirkung | Hautreizungen unter der Elektrode | Hautreizungen am Ohr möglich | keine Elektroden auf der Haut |
Welche Methode passt, hängt von Ihrem Ziel ab. Geht es Ihnen um ein ruhigeres Nervensystem, mehr Energie und einen sanften Zugang ohne Strom, ist die Atemanwendung ein naheliegender Einstieg. Ergänzend zeigen wir Ihnen in unserer Anleitung zur Regulation des autonomen Nervensystems, was Sie zwischen den Sitzungen selbst tun können.
Ihr Weg zur Spirovitaltherapie in Kreuzlingen
In unserer Praxis Lebens-Energie am Bodensee verbinden wir die Spirovitaltherapie mit dem, was uns ausmacht: einem ganzheitlichen Blick auf Gehirn, Psyche und Körper. Sie können die Atemanwendung einzeln buchen, mit einer Blutanalyse oder HRV-Messung kombinieren oder in einen umfassenderen Plan einbetten, etwa mit medizinischer Hypnose oder weiteren alternativen Behandlungen und Therapien.
Für Führungskräfte und High Performer, deren Nervensystem auf Dauerstrom läuft, haben wir das Precision Reset Protocol entwickelt: ein strukturiertes Programm, das Ihr Nervensystem auf «Werkseinstellung» zurücksetzen soll, damit Leistung ohne Burnout möglich bleibt. Rufen Sie uns kostenlos an unter 0800 227 228, Montag bis Freitag von 09:00 bis 21:00 Uhr, oder starten Sie mit dem Stress-Level-Check.
Unsere Sicht auf die Spirovitaltherapie
Jeden Leidensdruck, sogar den leisen Schmerz im kleinen Zeh, nimmt der Mensch letztlich in seinem Gehirn wahr. Deshalb sehen wir die Spirovitaltherapie nie als isolierte Anwendung, sondern als einen Baustein in einem Plan, der Gehirn, Psyche und Körper gemeinsam anspricht.
Viele unserer Klientinnen und Klienten sind es gewohnt, Probleme mit Disziplin und Logik zu lösen. Doch wenn die eigene Biologie auf Dauerstrom schaltet, greifen genau diese Werkzeuge ins Leere. Die Atmung ist dann oft der leiseste und zugleich direkteste Zugang. Sie verlangt nichts, sie geschieht einfach.
Wir verbinden die Atemanwendung deshalb gerne mit Messungen. Eine HRV-Analyse vor und nach einer Serie von Sitzungen macht sichtbar, wie Ihr Nervensystem reagiert. So wird aus einer Erfahrung ein nachvollziehbarer Verlauf, den Sie selbst beurteilen können.
Und wir verbinden sie mit dem, was unsere Praxis von klassischen Angeboten unterscheidet: medizinische Hypnose, Körpertherapien und Analysen unter einem Dach, in einer ruhigen Umgebung mit viel Raum für Ihre Privatsphäre. Unser Ziel ist, dass Sie Ihre Lebens-Energie wieder spüren und den Weg dorthin verstehen.
Uwe Sujata
Häufige Fragen zur Spirovitaltherapie
Spürt man während einer Spirovital-Sitzung etwas?
Die meisten Menschen spüren vor allem Ruhe. Sie atmen ganz normal über eine weiche Nasenbrille, es gibt kein Kribbeln und keinen Druck. Viele nutzen die Zeit, um die Augen zu schliessen und abzuschalten.
Wie viele Sitzungen sind sinnvoll?
Das hängt von Ihrem Ziel ab. Für einen ersten Eindruck reicht eine Sitzung, für einen beobachtbaren Verlauf planen wir meist eine Serie, die wir mit einer Messung zu Beginn und nach einigen Anwendungen begleiten. Den Rhythmus legen wir im Vorgespräch gemeinsam fest.
Ist Airnergy dasselbe wie Sauerstofftherapie?
Nein. Bei der Spirovitaltherapie mit Airnergy wird kein zusätzlicher Sauerstoff aus einer Flasche zugeführt. Sie atmen aufbereitete und befeuchtete Raumluft. Das ist der wesentliche Unterschied zu einer klassischen Sauerstoffgabe.
Kann ich die Spirovitaltherapie mit anderen Behandlungen kombinieren?
Ja, genau darin sehen wir ihre Stärke. In unserer Praxis kombinieren wir sie zum Beispiel mit HRV-Messung, Dunkelfeldmikroskopie oder medizinischer Hypnose. Laufende ärztliche Behandlungen führen Sie weiter und informieren uns im Vorgespräch darüber.
Übernimmt die Krankenkasse die Kosten?
Die Grundversicherung übernimmt komplementärmedizinische Atemanwendungen in der Regel nicht. Ob Ihre Zusatzversicherung etwas beiträgt, hängt von Ihrer Police ab. Klären Sie das am besten vor dem ersten Termin direkt mit Ihrer Krankenkasse.
Quellen
- Swiss Cochrane: Fragen zur Wirksamkeit, Sicherheit und Dosierung der TENS
- Clancy et al.: Non-invasive vagus nerve stimulation in healthy humans (PubMed)
- RTS: La stimulation du nerf vague, entre promesses et réalité médicale
- QS24: Energiespeicher auffüllen mit Spirovitaltherapie

